Eine Neuheit von mbk, die Korbschweißmaschine zur Fertigung von Bewehrungskörben für die Schacht- und Betonrohrindustrie (BSM), mit der die Rund-/Oval-/Rundbewehrung möglich ist, begeisterte den Kunden CMC aus Italien, der 2016 seine Produktionslinie für Betonrohre um die neue mbk Schweißmaschine erweiterte. Mit der Entscheidung, in diese innovative Fertigungsmethode, bei der durch die Optimierung der Rohstoffe eine hohe mechanische Festigkeit erzielt wird, zu investieren, baute CMC seine Position am Markt weiter aus und wurde seinem guten Ruf, ein modernes Unternehmen mit Weitblick und Innovationskraft zu sein, einmal mehr gerecht.

Mit einer Rund-/Oval-/Rundbewehrung können etwa 50% Bewehrungsmaterial pro Betonrohr eingespart werden. Möglich wird das dadurch, dass nur eine Bewehrung je Betonrohr nötig ist, da beide Bereiche der Innen- sowie Außenbewehrung abgedeckt werden.

In einem Betonrohr ergeben sich je nach Einbauzustand verschiedene Spannungsbereiche, die unterschiedlich unterstützt werden müssen. Bei der Herstellung von runden Betonteilen  (z. B. Abwasserrohrsystemen) werden deshalb Stahlbewehrungen bei der Rohrherstellung in die Form mit eingebracht.

Eine wirtschaftliche Produktion von Bewehrungskörben mit veränderten Geometrieformen (z. B. Rund-Oval-Rund) ist ohne entsprechende Maschinentechnik aber nicht möglich. Deshalb haben die meisten Betonfertigteilhersteller bisher in diesem Fall zwei runde Körbe (Außen- und Innenkorb) mit verschiedenen Durchmessern eingesetzt, die wiederum über Abstandshalter miteinander verbunden sind.

Daraus ergeben sich dann ungleich höhere Kosten und Massen für die jeweiligen Produkte. Dies hat nicht nur Einfluss auf die Bauteilzeiten und -kosten, sondern manifestiert sich auch maßgeblich im weiteren Handlingsaufwand. Die Neuentwicklung von mbk kann bei der geforderten Stabilität des Endproduktes hier Abhilfe schaffen.

Mit dieser Neuentwicklung von mbk ist ein sehr stabiler und wirtschaftlicher Produktionsalltag sichergestellt. Die Philosophie von mbk ist es, ausschließlich Entwicklungen auf den Markt zu bringen, deren robuste Bauweise ein sehr hohes Maß an Stabilität und Langlebigkeit garantieren, Maschinen zu etablieren, die sehr wartungsarm sind und effizientes und flexibles Arbeiten ermöglichen und bei deren Konfiguration/Erweiterung der Kunde unter vielen optionalen Zusatzausstattungen wählen kann. So wird auch ein enorm hoher Individualisierungsgrad erreicht.

CMC in Italien ist ein Unternehmen, das mit großem unternehmerischem Gespür am Markt agiert und mit Know-how und Zukunftsorientierung ständig daran arbeitet, Produktionsprozesse zu optimieren. 1967 als CEMEL gegründet, erfolgte im Jahr 1980 – zeitgleich mit der Investition in neueste Produktionsanlagen – die Umbenennung in CMC.

Ansässig in Agrate Brianza, Norditalien, bietet CMC vorgefertigte Produkte an, die sehr anspruchsvolle Anforderungen erfüllen. Basis für diesen hohen Qualitätsstandard sind die jahrzehntelange Erfahrung, das über die Jahre erworbene Know-how, die strengen Auswahlkriterien beim Einkauf der Rohmaterialien, die ständigen Investitionen in moderne  Produktionsanlagen und die strengen, internen Qualitätskontrollen. Die Berücksichtigung sämtlicher Gesetzesvorschriften ist eine Selbstverständlichkeit. So hat sich das Unternehmen einen hervorragenden Namen in der Branche geschaffen.

Die Produktlinie von CMC umfasst eine breite Palette an Produkten, die dem Unternehmen erlauben, in vielen Bereichen des Bausektors tätig zu sein. Zivilwohnungen, Friedhöfe, Straßenbau, Flughafeninfrastruktur, Wasseraufbereitung, Kanalisationsnetze u.v.m. wurden mit traditionellen Schächten bis hin zu den fortschrittlichsten Schächten in SSC und mit speziellen Beschichtungen, mit Bordsteinen, Tanks (für die Wasseraufbereitung), vorgefertigten modularen Teilen (für Friedhöfe) sowie mit Rohren und Leitungen inkl. dem entsprechenden Zubehör ausgestattet.

Korbschweißmaschinen bei CMC in Italien Gruppenfoto
Korbschweißmaschinen bei CMC in Italien